Aluminiumindustrie weiterhin vor Herausforderungen

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Das aktuelle Konjunkturbarometer von Aluminium Deutschland zeigt für das zweite Quartal 2026 ein differenziertes Bild der deutschen Aluminiumindustrie. Während sich Branchen wie Luft- und Raumfahrt, Verteidigung und Verpackung vergleichsweise robust entwickeln, bleiben wichtige Absatzmärkte wie Automotive, Bau und Maschinenbau weiterhin unter Druck.

Die angespannte Marktlage spiegelt sich auch in den Produktionszahlen wider: Die Herstellung von Aluminiumhalbzeugen ging im ersten Halbjahr 2026 um zwei Prozent auf knapp 1,15 Millionen Tonnen zurück. Gleichzeitig belasten steigende Rohstoffkosten, geopolitische Unsicherheiten und eine zunehmende Verknappung von Aluminiumschrotten die Branche.

Als Aluminiumwerk Unna AG beobachten wir die aktuellen Entwicklungen aufmerksam und setzen auch in einem herausfordernden Marktumfeld auf Qualität, technologische Kompetenz und zuverlässige Partnerschaften.

 

Diagramm zur AD-Konjunkturumfrage Q2/2026