Wie der Branchenverband Aluminium Deutschland mitteilt, lag die Produktion seit dem Jahr 2021 im vierten Jahr in Folge deutlich unter Vorkrisenniveau. Somit bleibt die deutsche Aluminiumindustrie auch im Jahr 2026 unter Druck.
Während im Jahr 2025 Walzprodukte leicht zulegten, gingen Recycling- und Strangpressmengen weiter zurück. Hauptgründe sind die schwache Nachfrage aus Schlüsselbranchen, wie zum Beispiel Automobil- und Maschinenbau sowie die hohen Energie- und Standortkosten.
Der Verbandspräsident warnt vor anhaltenden Wettbewerbsnachteilen und fordert verbesserte wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen, um die Industrie am Standort Deutschland langfristig zu sichern.

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